Den CLIMAERO geb` ich nicht wieder her!

Land-Gast-Hof "Walkmühle" in Feuchtwangen

Die Philosophie der Walkmühle

Wir empfangen alle unsere Gäste wie gute Freunde und sagen gerne "Du" zueinander. Das Gleiche erwarten wir von unseren Gästen. Unsere Dienstleistung ist Freundlichkeit, Atmosphäre, Kommunikation, Kompetenz und Ambiente.

Wir bekennen uns zu unserer Landschaft und den Menschen, die in ihr leben. Wir sind Mitglied bei der Solidarischen Landwirtschaft, im regionalen Verbund "Artenreiches Land und lebenswerte Stadt", in vielen örtlichen Vereinen und Fördermitglied bei slow food.

So fing es an:

„Im Herbst 2011 kam Philipp Wohlfrom, bestellte für eine private Feier ein Nebenzimmer und forderte, dass ich die Heizung ca. 1 Std. vor Beginn der Feier ausschalten sollte“, so erzählte Herr Thomas Hüner (im folgenden Thomas genannt), den Beginn einer Zusammenarbeit mit erstaunlichem Erfolg.

Dass Philipp Wohlfrom ein paar Stunden vor der Feier den ersten CLIMAERO in seine Walkmühle bringen und nie wieder abholen würde, ahnte Thomas damals noch nicht. Er schaltet die Heizung aus, so wie man ihm auftrug und dachte dabei, dass der Herr Wohlfrom seine Gäste bei der Kälte, die üblicherweise in seinen historischen Mauern herrscht, wohl schnell wieder loshaben würde.

Doch es kam ganz anders. 

Anfängliche Skepsis weicht der Überzeugung!

Als die Gäste kamen herrschte eine angenehme Wärme und erstaunlicherweise war es - nicht wie sonst üblich - oben heiss und unten kalt, sondern von der Decke bis zum Boden herrschte eine gleichmässig angenehme Temperatur.

Im Verlauf der Feier nahm, zum weiteren Erstaunen von Thomas, die Wärme so zu, dass einer der Gäste sogar ein Fenster zum Lüften öffnete und herbstlich kalte Luft herein liess.

Im Anschluss erklärte Philipp dem verblüfftem Thomas, was da gerade vorging.
„Der patentierte CLIMAERO ist im Grunde ein Luftumwälzungsgerät mit einer besonderen Arbeitsweise“.

Der CLIMAERO saugt vom Boden die kalte Luft an und befördert sie über ein Rohr nach oben über die warme Luft. Dort verhindert ein aufgesetzter breiter Teller, dass die kalte Luft sofort wieder nach unten fliesst. Sie strömt seitlich nach aussen und vermengt sich auf dem Weg nach unten mit der warmen Luft. Etwas aufgewärmt bleibt sie nun auf höherem Niveau als sie vorher war. Betreibt man diesen Vorgang über längere Zeit, so wird im gesamten Raum die kalte Luft immer weiter angewärmt, bis eine gleichmässige Temperatur herrscht.

Historische Gemäuer sind schön – aber auch schön kalt.

Diese Erklärung war für Thomas einleuchtend und gab ihm Anlass das CLIMAERO- Prinzip auf die Nagelprobe zu stellen.

Zu der Walkmühle gehört ein Schuppen, der bisher der Stadt Feuchtwangen als Salzlager diente. Er ist nicht isoliert und darf aus Gründen des Denkmalschutzes an den Aussenwänden nicht verändert werden. Aber auch innen wollte Thomas die schöne Bausubstanz sichtbar erhalten, mit dem Nachteil dass von Dezember bis weit in den März der Schuppen wegen der Kälte nicht nutzbar war. Die starken gasbetriebenen Heizgebläse brachten nur punktuell und zu grosse Wärme. Der restliche Raum war zu kalt um ein Wohlfühlklima aufkommen zu lassen.

Philipp nahm die Herausforderung mit dem CLIMAERO an, eine Weiterentwicklung des ersten Models, das jedoch mit 9 Lüftern ausgestattet ist. 

Schon die erste Feier - eine Hochzeitsfeier - war der Erfolg. Die Gäste, welche die Situation von früher schon kannten und zunächst kein allzu gutes Gefühl hatten, lobten Thomas hinterher. „Hier ist es ja auf einmal so warm wie bei uns in der guten Stube.“ und „Da hast Du aber kräftig in Wärmedämmung investiert.“ waren überschwänglich die Aussagen. Damit stand für Thomas fest: „Den CLIMAERO geb ́ ich nicht wieder her!“.

Ergebnis:

Im Gasthaus arbeiten jetzt zwei CLIMAERO, einer in der Gaststube und der zweite im Nebenzimmer. Zudem arbeitet ein weiterer CLIMAERO im Schuppen. 

  

 
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